Unter Magie versteht man die ganz generelle Fähigkeit eines Menschen, Materie durch seine Gedanken zu beeinflussen. Die Art der Beeinflussung kann dabei, je nach Stärke und Art der dazu aufgebrachten oder gelenkten Energie universell sein und reicht von bewegen, verändern, umformen, zerstören, wiederherstellen. Die dafür notwendige Energie enstammt dem Licht, in erster Linie dem Sonnenlicht, kann aber auch aus künstlichen Lichtquellen absorbiert werden.
Die Ersten, die die Magie nach ihrer Ankunft entdeckt hatten, ordneten die Gegenstände und Körper, die sie zu beeinflussen lernten, verschiedenen Kategorien zu, die sie in weiterer Folge Elemente nannten. Daher auch der Ausdruck Elementarmagie. Diese Unterteilung basierte damals auf keiner strengen chemischen oder molekularbiologischen Kategorisierung verschiedener Substanzen und Körper, sondern gruppierte diese nach der Art und Weise wie sie beeinflusst werden konnten. Diese Einteilung ist bis in die Moderne erhalten geblieben und eine Einteilung der Magier und ihrer Kräfte erfolgt nach wie vor nach diesem Schema: Holz, Erde, Wasser, Metall, Luft und Feuer. Mit jedem dieser Elemente ist auch eine gewisse Farbe im Farbspektrum des als Energiequelle dienenden Lichtes verbunden. Beginnend bei rot (Feuer), orange (Luft), gelb (Erde), grün (Holz) erstreckt es sich bis zum hochfrequenten Bereich mit blau (Wasser) und violett (Metall).
Warum die Ersten die Magie in sich tragen und woher diese Kräfte kamen ist ungeklärt. Klar ist jedoch, dass alle Ersten die Fähigkeit haben, alle Elemente zu lenken, in anderen Worten: sie können das Licht in ihrem Geist in alle Farben aufbrechen und damit alle Elemente und somit jedwede Materie beeinflussen, allerdings unterschiedlich stark. Nicht alle Ersten sind daher gleich stark in der Anwendung der Elementarmagie.
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